Geschichte

Die Ostbahnkirwa, oder wie viele Bewohner unserer schönen Ostbahn sagen, Altenbahner Kirwa, ist eine alte Tradition, die ab dem Jahr 1968 aus unbekannten Gründen leider nicht mehr richtig gefeiert wurde.1996 ergriff Alexander Forster (er hatte damals einen Getränkeladen auf der Ostbahn) die Initiative, trommelte etliche junge „Ostbahner“ zusammen um wieder eine zünftige (Zelt-)Kirwa zu feiern.

Bis 1999 war Alexander Forster der Festwirt, da er aber nicht mehr recht wollte gründeten wir den Verein „Alten Bahner Kirwaboum“ e.V.

Es wurde wieder nach alter Tradition ein Kirwabaum aufgestellt, und dieser dann am Sonntag ausgetanzt. Das erste Oberkirwapaar  waren Andreas Schmidt und Marina Herrmann .

Im Jahr 2000 führten wir „unsere“ erste eigene Kirwa durch. Von der Küche bis zur Bar wird alles von uns bewirtet. Wir waren natürlich auf viele freiwillige Helfer angewiesen und haben Gott sei Dank genügend gefunden, die uns unterstützten.

An dieser Stelle bedanken wir uns herzlichst, bei den vielen Helfern, ohne euch könnten wir die Kirwa nicht durchziehen.

Unser Vorstand der ersten Stunde, Andreas Schmidt, heiratete im September 2001, in der Hoffnung dem Baumaustanzen zu entrinnen. Doch die Kirwaboum gar nicht dumm, führten im Jahr 2002 das Austanzen der Verheirateten am Montag ein!

Seitdem gibt es auch alle Jahre am Montag ein Austanzen, hierfür haben wir immer zwischen  7 und 8 Paare gefunden, die mitmachen.

Also wer Lust und Laune bekommen hat (ob jung oder alt) bei uns mit zu machen:
Der Kirwastammtisch ist jeden letzten Freitag im Monat ab 20 Uhr, ein Vereinslokal ist seit 2007 leider nicht mehr vorhanden, die Gastwirtschaft „Zur Alten Bahn“, die ja für uns gut passen würde, ist leider zur Zeit nicht verpachtet. Deshalb treffen wir uns zurzeit im Cafe Bauer im Nebenzimmer, solange, bis wir wieder ein eigenes Vereinslokal finden.

Also, auf Geht´s , einfach mitmachen, dann können wir auch 2016 wieder eine zünftige Kirwa feiern.